Leadership meets Sports nun auch offiziell weltmeisterlich

LEADERSHIP MEETS SPORTS nun auch offiziell weltmeisterlich!

Linda Bresonik als Markenbotschafterin vorgestellt.

 

Die Mann­schaft der #lms­ex­per­ten wächst und wächst, aber eine offi­zi­el­le Mar­ken­bot­schaf­te­rin, dass hat es noch nicht gege­ben. Grund genug für uns, gleich ein­mal mit Lin­da Bre­so­nik ins Gespräch zu gehen.

 

Was begeis­tert dich an Lea­ders­hip meets Sports (#lms)?

(Lin­da Bre­so­nik) Seit ich 2015 mit mei­ner akti­ven Kar­rie­re auf­ge­hört habe, durf­te ich in vie­le Bran­chen hin­ein­schnup­pern. In mei­ner Berufs­welt hat mir in den letz­ten Jah­ren häu­fig der bedin­gungs­lo­se Zusam­men­halt im Team gefehlt. Den habe ich im Leis­tungs­sport immer erlebt. In den letz­ten Jah­ren ist mir bewusst gewor­den, dass es vie­le Par­al­le­len zwi­schen dem Pro­fi­sport, der Wirt­schaft und Unter­neh­men gibt. Ich fin­de es geni­al, dass Lea­ders­hip meets eine Ver­zah­nung der Erfolgs­fak­to­ren herstellt.

 

War­um hast du ja gesagt zur Mar­ken­bot­schaf­te­rin #lms?

(Lin­da Bre­so­nik) Oh, dass ist eine gute Fra­ge. War­um habe ich ja gesagt. Für mich ist Lea­ders­hip meets Sports etwas Neu­es in mei­nem Leben. Mich hat immer aus­ge­zeich­net, dass ich offen für neu­es bin und dar­um bin ich froh ein Teil von Lea­ders­hip meets Sports zu sein. Ich fin­de das Kon­zept, mit dem Work­shop und der Ver­zah­nung zwi­schen Pro­fi­sport und Wirt­schaft ein­fach groß­ar­tig. In mei­ner Brust schla­gen immer zwei Her­zen. Zum einen ken­ne ich als ehe­ma­li­ge Leis­tungs­sport­le­rin, die Erfolgs­fak­to­ren und zum ande­ren bin ich aktu­ell auch eine Mit­ar­bei­te­rin. Da weiß ich wor­auf es ankommt und Unter­neh­men müs­sen ein­fach viel mehr vom Pro­fi­sport profitieren.

Wenn ich sehe wie bei Lea­ders­hip meets Sports, die Füh­rungs­kräf­te auf Ver­än­de­rungs­pro­zes­se vor­be­rei­tet wer­den, dann ist das ein­fach ein Gewinn. Ich kom­me aus dem Ruhr­ge­biet und bin hier nicht nur groß gewor­den, son­dern auch erfolg­reich. Hier geht es immer ans „Ein­ge­mach­te“, all das erle­be ich auch in dem Kon­zept von Lea­ders­hip meets Sports. Die Teil­neh­mer bekom­men nicht nur Hand­werks­zeug, son­dern auch eine ande­re Denk­hal­tung. Und die ist im Leis­tungs­sport immer wich­tig. Da ist es auch völ­lig egal, woher die Füh­rungs­kräf­te kom­men. Unter­neh­men, Ver­wal­tung, ganz egal – da nimmt jeder was mit.

 

Wo siehst Du die größ­ten Füh­rungs­pro­ble­me in Unternehmen?

(Lin­da Bre­so­nik) Füh­rungs­kraft zu sein ist eine anspruchs­vol­le Auf­ga­be, für die nicht jeder gemacht ist. Es setzt vor­aus, dass du ein hohes Maß an Sozi­al­kom­pe­tenz, Wis­sen und vor allem einen rea­lis­ti­schen Über­blick über das Gesam­te besitzt. Die Mit­ar­bei­ter zu moti­vie­ren, dass sie für die Sache bren­nen und sich damit iden­ti­fi­zie­ren ist eine wich­ti­ge Auf­ga­be dabei. Füh­rungs­kraft zu sein bedeu­tet für mich auch Men­schen­füh­rung.

 

Was kön­nen Füh­rungs­kräf­te aus dei­ner Sicht vom Pro­fi­sport lernen?

(Lin­da Bre­so­nik) In jedem Fall soll­ten Füh­rungs­kräf­te den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern kon­kre­te Zie­le ver­mit­teln. Ganz wich­tig aus mei­ner Sicht ist es, dass bei den Mit­ar­bei­tern ankommt in wel­chen Schrit­ten und in wel­cher Form die­ses Ziel erreicht wer­den muss. Von Null auf Hun­dert geht das nie. Welt­meis­ter wird man auch nicht durch ein Training oder ein Spiel. Klei­ne Schrit­te sind ent­schei­dend. Eine gesun­de Hier­ar­chie ist dabei für mich ein wich­ti­ger Bestand­teil. Aktu­ell spricht gefühlt die hal­be Welt davon, dass wir nur noch fla­che Hier­ar­chien brau­chen. Im Sport gab es immer Hier­ar­chien und die waren enorm wich­tig. Füh­rungs­spit­ze, die Ent­schei­dun­gen getrof­fen haben, haben der Mann­schaft Sicher­heit gege­ben. In der Berufs­welt hal­te ich das für genau­so wichtig.

Lin­da Bre­so­nik und Inha­ber von Lea­ders­hip meets Sports Andre­as Klement

Fast Lane

Wel­cher Sport­ler beein­druckt dich am meisten?

(Lin­da Bre­so­nik über­legt) Das kann ich gar nicht so rich­tig beant­wor­ten. In mei­ner Kar­rie­re hat­te ich nie so wirk­lich ein Vor­bild. Ich fand Bir­git Prinz groß­ar­tig, aber dann habe ich auch sehr schnell mit ihr zusammengespielt.

 

Wel­chen Men­schen möch­test Du ger­ne ein­mal ken­nen lernen?

(Lin­da Bre­so­nik lacht) Ach, die Fra­ge ist ja noch schwie­ri­ger. Ich glau­be hier zie­he ich jetzt den Joker.

 

Wel­che Sport­art muss man unbe­dingt ein­mal aus­pro­biert haben?

(Lin­da Bre­so­nik) Fuß­ball, natür­lich Fuß­ball. Gene­rell fin­de ich Mann­schafts­sport bringt einen im Leben wei­ter. Gera­de wenn ich an die Team­fä­hig­keit den­ke. Ich habe frü­her ein­mal Ten­nis gespielt. Ich glau­be, ich war auch rich­tig gut dar­in, aber der Mann­schafts­sport hat mich ein­fach immer mehr begeistert.

 

Ein Film den man unbe­dingt gese­hen haben muss?

(Lin­da Bre­so­nik) Da fällt mir Dir­ty Dan­cing ein. Ne, irgend­wie alt­ba­cken, aber ich fand den damals so groß­ar­tig. Auch Matrix mit Kea­nu Ree­ves sehe ich sehr gerne.

 

Eine Stadt die man unbe­dingt besucht haben muss?

(Lin­da Bre­so­nik) Es gibt 2 Städ­te in Euro­pa die ich wun­der­voll fin­de. Mei­ne Lieb­lings­stadt ist Wien, eine groß­ar­ti­ge Stadt. Ganz dicht gefolgt von Bar­ce­lo­na. Da hat man irgend­wie alle, Strand vor der Haus­tür und eine gran­dio­se Alt­stadt. Also ganz klar – Wien ist die Num­mer 1 und Bar­ce­lo­na Num­mer 2.

 

Ein Buch das man unbe­dingt gele­sen haben muss?

(Lin­da Bre­so­nik) Ich lese sehr ger­ne. Lei­der fin­de ich im All­tag wenig Zeit dafür. Aber mein abso­lu­ter Lieb­lings­au­tor ist Sebas­ti­an Fit­zek. Von dem habe ich alle Bücher. Ich freue mich jetzt auch schon auf sein neu­es Buch, das seit Okto­ber auf dem Markt ist. Sebas­ti­an Fit­zek ein­fach großartig.

 

Das Gespräch mit Lin­da Bre­so­nik führ­te Andre­as Klement.

 

Linda Bresonik im Quickblick

(Quel­le: www.wdfv.de)

Lin­da Bre­so­nik blickt auf eine lan­ge und erfolg­rei­che Kar­rie­re im Fuß­ball zurück. Über 30 Jah­re trug Lin­da Bre­so­nik den Ball am Fuß, in mehr als 570 Spie­len auf höchs­tem Leis­tungs­ni­veau. Beson­ders prä­gend für sie war der Wech­sel nach Paris St. Germain.

Schon früh­zei­tig setz­te die FIFA Bre­soniks Namen auf eine Lis­te, derer man sich mer­ken müsse.

In 114 Spie­len trug sie das Tri­kot mit dem Bun­des­ad­ler auf der Brust und hol­te dabei zwei Welt­meis­ter- und drei Europameistertitel.

Für Ihre Erfol­ge und Ver­diens­te wur­de Lin­da Bre­so­nik mit dem Sil­ber­nen Lor­beer­blatt und dem Ver­dienst­or­den des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len ausgezeichnet.

Aktu­ell ist Lin­da Bre­so­nik im Olym­pia­bü­ro der Stadt Düs­sel­dorf beschäftigt.

Seit Okto­ber 2019 ist Lin­da Bre­so­nik offi­zi­el­le Bot­schaf­te­rin der Mar­ke Lea­ders­hip meets Sports.

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